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Endlich: Das Tomorrowland gibt die Stage-Hostings bekannt

Endlich: Das Tomorrowland gibt die Stage-Hostings bekannt

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Das Aftermovie von Tomorrowland aus dem Jahre 2012 zählt zu den meist geklickten Aftermovies der Welt. Das Ultra Music Festival in Miami hat hingegen im gleichen Jahr gerade einmal 29. Mio Aufrufe geschafft und liegt somit weit dahinter. Chapeau!

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Das Warten hat endlich ein Ende: Das Tomorrowland hat am Donnerstagnachmittag endlich die diesjährigen Stage-Hostings bekanntgegeben – und die haben es mal wieder mächtig in sich. Neben STMPD RCRDS hostet auch das Label von Don Diablo, Hexagon, eine eigene Stage.

Das sind die Stage-Hostings des Tomorrowlands 2019

Es ist eines der größten elektronischen Festivals weltweit: das Tomorrowland. Dementsprechend ist die Erwartung, welche Künstler in Belgien auftreten, besonders groß. Doch bevor das bekanntgegeben wird, wird zunächst das Bühnen-Setup veröffentlicht. Und das hat es dieses Jahr wirklich in sich.

Am ersten Wochenende wird nicht nur Martin Garrix mit seinem Label STMPD RCRDS eine eigene Stage hosten. Auch die Labels Anjunabeats, Cocoon, Dirtybird, Diynamic, Monstercat, Sexy By Nature, Smash The House und Q-Dance sind vertreten. Außerdem sind Charlotte De Witte, Claptone, Lost Frequencies, Martin Solveig, Nervo, Netsky und Eric Prydz mit ihren eigenen Stages dabei.

Die Stage-Hosts des zweiten Wochenendes

Die zweite Hälfte des Festivals steht der ersten in nichts nach. Besucher dürfne sich unter anderem auf Armin van Buurens A State Of Trance-Stage oder Don Diablos Hexagon-Stage freuen. Ebenso mit dabei sind Axtone, Barong Family, Adam Beyers Label Drumcode, Oliver Heldens Heldeep, Aly & Filas Future Sound Of Egypt, Franky Rizardos Label Flow und Robin Schulz mit seiner Stage Robin Schulz & Friends.

Damit werden an den zwei Wochenenden mehr als 80 Stage-Hosts ihre Künstler dem Publikum präsentieren – das ist einfach unglaublich. Egal ob Hardstyle, House, Techno, Bigroom, Future House, Trance oder Dubstep – hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Und wer sich das alles noch einmal in Ruhe anschauen möchte, findet hier die gesamte Übersicht.

Fotocredits: Tomorrowland

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Das Aftermovie von Tomorrowland aus dem Jahre 2012 zählt zu den meist geklickten Aftermovies der Welt. Das Ultra Music Festival in Miami hat hingegen im gleichen Jahr gerade einmal 29. Mio Aufrufe geschafft und liegt somit weit dahinter. Chapeau!

Franz

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stellv. Redaktionsleiter

 

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17.01.19 15:47