Neue Tracks entdecken und erleben, wie sie einen Dancefloor auseinandernehmen: Genau diese Freude steckt hinter Dom Dollas Plänen für Good Fortune Records. Den Auftakt macht am Freitag „DANCE“ von Torren Foot und rhys from the sticks – ein Track, den er seit einem Jahr in seinen Sets spielt.
Aus den Good-Fortune-Partys wächst eine Plattform für Musik
Auch nach 20 Jahren als DJ gibt es für Dom Dolla offenbar wenig, das an diesen Moment herankommt: einen neuen Track finden, ihn auflegen und sehen, was mit der Crowd passiert. In seiner Ankündigung für Good Fortune Records beschreibt der Australier genau diese Begeisterung.
Das Label soll aufstrebende Talente und etablierte Szenegrößen zusammenbringen. Die Idee wächst aus seinen Good-Fortune-Partys, die er seit einigen Jahren veranstaltet. Seit dem Start der Reihe 2024 gab es unter anderem Events in Melbourne, Los Angeles, New York, London und Manchester. Zu den beteiligten Artists gehörten Solomun, Green Velvet, Tiga, Fcukers und Skream.
Diese Begegnungen bekommen nun auch eine Heimat für Releases. Welche Musik dort erscheinen soll, zeigt die Auswahl für den angekündigten Auftakt: ein Stück, das Dom Dolla selbst schon lange begleitet.
„DANCE“ hat sich längst auf dem Dancefloor bewährt
Am Freitag, 16. Oktober, erscheint „DANCE“ von Torren Foot und rhys from the sticks. Der Track gehört seit vergangenem Jahr fest zu Dom Dollas Sets. Auch Solomun, Peggy Gou und Michael Bibi hätten ihn bereits ausgiebig gespielt. Zum Labelstart kommt damit Musik, deren Wirkung er aus vielen Nächten kennt.
Torren Foot stand bei Dom Dollas jüngstem Auftritt im Marvel Stadium in Melbourne sogar mit ihm auf der Bühne. Gemeinsam spielten sie „DANCE“ vor rund 60.000 Menschen. Nach dieser langen Zeit in den Sets folgt jetzt die Veröffentlichung.
Seinen Anspruch beschreibt Dom Dolla bei der ganzen Sache angenehm unkompliziert: einen Ort schaffen, an dem neue Talente und erfahrene Artists zusammenkommen und das tun können, was sie am besten können. Mit „DANCE“ beginnt dieses Vorhaben bei einem Track, den er selbst seit Monaten immer wieder auflegen möchte.
Fotocredit: Shevin Dissanayake

Autor
Franz Beschoner
Head of Editorial / franz@djmag.de





