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Das waren die besten IDs vom Ultra Music Festival 2019

Das waren die besten IDs vom Ultra Music Festival 2019

Schon gewusst?

Auch schon im vergangenen Jahr gab es eine Menge Ids zu hören. Armin van Buuren spielte damals die Nummer „Blah Blah Blah“ das erste Mal. Von Hardwell gab es seine Mega-Collab „Bigroom Never Dies“ zusammen mit Blasterjaxx zu hören. Und Steve Aoki präsentierte seinen Psy Trance-Track „Moshi Moshi“ mit Vini Vici.

Franz

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Vor wenigen Stunden traten die letzten Künstler auf dem Ultra Music Festival auf. Immer mit im Gepäck: Brandneue Songs und zuvor noch nie gespielte IDs. Armin van Buuren, Martin Garrix, Tiësto & Co. hatten wirklich interessante Songs am Start. Doch welche davon konnten besonders überzeugen?

Martin Garrix spielt zwei neue Songs auf dem UMF

Wir starten mit der aktuellen DJ-Mag-Nummer-Eins: Martin Garrix. Der Niederländer war nach einem Jahr Pause wieder auf dem Ultra in Miami zu Gast und spielte ein wirklich großartiges Set. Neben seinem Intro „Mistaken“ und bekannten Songs wie „Like I Do“, „Gold Skies“ und „High On Life“ hatte er auch zwei zuvor noch nie gespielte Collabs dabei.

Nach nur knapp 14 Minuten präsentierte er seinen Zuschauern seine neue Nummer mit Seth Hills. Der ebenfalls aus den Niederlanden stammende DJ und Produzent veröffentlicht seine Songs regelmäßig auf STMPD RCRDS und wird mit der Collab mit Martin Garrix sicher noch mehr Beachtung finden.

Die zweite Premiere eines neuen Garrix-Songs gab es nach gut 49 Minuten. Gemeinsam mit Florian Picasso entstand dieser wirklich einzigartige Song, der ein wenig an ihre erste Collab „Make Up Your Mind“ erinnert.

Auch Nicky Romero mit neuer Musik

Der Niederländer Nicky Romero hatte bei seinem Mainstage-Auftritt am Freitagabend ebenfalls neue Songs im Gepäck. Nach 19:28 Minuten spielte er seine neueste Solo-Nummer, dessen Name noch nicht bekannt ist. Aber „Everybody Clap“ könnte hier doch gut passen?

Ein weiterer Track aus Nicky Romeros Set hat es uns ebenfalls angetan. Nach 73 Minuten gab es nämlich den neuen Song mit dem Duo W&W zu hören. „Ups & Downs“ wird dieser voraussichtlich heißen und lässt Progressive House-Herzen höherschlagen.

Dutzende IDs beim Closing von The Chainsmokers

Das Closing gehört auf einem Festival zu den angesagtesten Slots. Dieses Set bleibt vielen in Erinnerung und 2019 durften das The Chainsmokers spielen. Und sie spielten wirklich eine Menge IDs. Es gab Collabs mit GRAVEDGR, UNKWN, Gammer, THIEVES oder auch ARMNHMR zu hören, doch ein Track stach besonders hervor – und zwar das Intro der beiden US-Amerikaner. Aber auch der Track danach mit GRAVEDGR ist einfach nur bombastisch!

Trance-Legende Armin van Buuren mit neuen Songs

Selbstverständlich gab es auch während Armin van Buurens Auftritt neue Musik zu hören. Der Niederländer spielte unter anderem Solo-Songs von Luke Bond, NWYR und Vigel, hatte aber auch eigene brandheiße Tracks dabei. So spielte er nach knapp der Hälfte seines Sets (46:03 min) einen neuen Track, der wahrscheinlich in Zusammenarbeit mit Ex-Dash-Berlin-Frontmann Jeffrey Sutorius entstanden ist. Und direkt danach (49:49 min) gab es eine zweite neue Nummer zu hören, die nach ihm und Luke Bond klingt.

Tiësto & Snoop Dogg haben ebenfalls zusammengearbeitet

Electro House vom Feinsten gibt es von Tiësto zu hören. Die dreifache DJ-Mag-Nummer-Eins spielte auf dem Ultra Music Festival in Miami zum ersten Mal seinen gemeinsamen Song mit Snoop Dogg. Es ist die erste Collab der Zwei und ein Muss für alle Electro-Fans.

IDs, IDs, IDs ... überall IDs

In jedes Set des diesjährigen Ultra Music Festivals lohnt sich ein Blick. Denn egal ob die obengenannten oder auch Afrojack, David Guetta, Oliver Heldens, Ruben De Ronde, Sunnery James & Ryan Marciano oder Zedd. Einfach alle hatten neue Songs am Start, die absolut unglaublich klingen.

Fotocredits: Rukes

Schon gewusst?

Auch schon im vergangenen Jahr gab es eine Menge Ids zu hören. Armin van Buuren spielte damals die Nummer „Blah Blah Blah“ das erste Mal. Von Hardwell gab es seine Mega-Collab „Bigroom Never Dies“ zusammen mit Blasterjaxx zu hören. Und Steve Aoki präsentierte seinen Psy Trance-Track „Moshi Moshi“ mit Vini Vici.

Franz

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02.04.19 13:51