Feiern mit den Geschwistern
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Das sind die Dos & Don'ts beim Feiern mit den Geschwistern

Das sind die Dos & Don'ts beim Feiern mit den Geschwistern

Schon gewusst?

Laut einer Studie des „Massachusetts Institutes of Technology (MIT)“ haben zweitgeborene Jungs ein schlechteres Benehmen, als ihre älteren Vorgänger. Sie haben eine 20 bis 40 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit in der Schule auffällig zu werden oder in die Kriminalität abzurutschen. Grund dafür ist die Aufmerksamkeit der Eltern – Zweitgeborene erhalten davon nämlich weniger. Für die Studie wurden Geschwisterpärchen aus Dänemark und Florida genauer analysiert.

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Wer kennt es nicht? Man geht mit seinem älteren Geschwisterchen aus und plötzlich wird’s so richtig peinlich. Damit das beim nächsten Clubbesuch nicht passiert, hat unsere Redakteurin Marie die 10 goldenen Regeln zusammengestellt, an die sich jeder große Bruder oder jede große Schwester beim Feiern halten sollte.

Der Verhaltenskodex

Im Club gibt es einige No-Gos und Fettnäpfchen, in die man leicht treten kann. Vor allem als älteres Geschwisterchen sollte man wissen was „in“ und „out“ ist. Deshalb gilt es folgende Regeln zu beachten...

1. Regel: Störe nicht beim Flirten

Wenn der jüngere Nesthocker am Flirten ist, heißt es Ruhe bewahren und nicht stören. Am besten man setzt sich in der Zwischenzeit an die Bar und trinkt etwas. Nach einer Weile kann man mal die Lage checken und eingreifen, wenn die entsprechenden Zeichen gegeben werden.

2. Regel: Agiere nur als Verkuppler, wenn gewünscht

Krampfhaft zu versuchen seine kleine Schwester oder seinen kleinen Bruder „an den Mann zu bringen“, kann schnell unangenehm wirken. Darum nur als „Wingwoman“ oder „Wingman“ agieren, wenn der jüngere Part das auch will.

3. Regel: Sei nicht peinlich

Wenn die älteren Geschwister anfangen nicht altersgemäß zu tanzen oder sich zu viel hinter die Binde kippen, dann wird’s komisch. Das Motto lautet daher: Als älterer Bruder oder als ältere Schwester Haltung bewahren und cool sein.

4. Regel: Was im Club passiert, bleibt dort

Als älterer Part hat man die "Verpflichtung" nichts an die Eltern am darauffolgenden Tag weiterzusagen. Über Knutsch-Aktionen, sowie übermäßigen Alkoholkonsum wird kein Sterbenswörtchen am Frühstückstisch geredet.

5. Regel: Sei ein Vorbild

Auch wenn man im Club „Vollgas“ geben darf, hat man als größerer Bro oder größere Sis Verantwortung zu übernehmen. Ein maßvoller Umgang mit Alkoholika oder Anderem ist angebracht.

Geschwister

6. Regel: Habe Nachsicht mit deinem jüngeren Geschwisterchen

Jeder macht mal Fehler – viele davon passieren im Club. Als älteres Geschwisterchen hat man diese bereits abgehakt und kennt seine Grenzen. Deshalb Verständnis für das jüngere Nesthäkchen an den Tag legen und einfach als Ratgeber zur Seite stehen.

7. Regel: Übernimm ein paar Drinks

Wer mehr Geld verdient, soll auch auf Drinks einladen – gerade als älterer Bro oder als ältere Sis darf man da ruhig mal spendabel sein. Der Vorteil: Man hat ein besseres Auge auf den Alkoholkonsum seines kleinen Begleiters.

8. Regel: Schuster bleib bei deinen Leisten!

Der Ältere oder die Ältere zu sein, bedeutet nicht gleich Papa oder Mama spielen zu müssen. Übermäßiges bemuttern kommt einfach nicht gut an – schon gar nicht im Club.

9. Regel: Sei ein fake fester Freund

Wenn es brenzlig wird und die Anmachen beim jüngeren Geschwisterpart nicht enden wollen, ist es ein absolutes Muss den fake festen Freund oder die fake feste Freundin zu geben.

10. Regel: Sei keine Klette

Kein kleines Geschwisterchen hat es gerne, wenn man die ganze Zeit „bewacht“ oder „beschützt“ wird. Wenn es die Situation verlangt, macht sich das Nesthäkchen schon bemerkbar.

Credit: Unsplash.com

Schon gewusst?

Laut einer Studie des „Massachusetts Institutes of Technology (MIT)“ haben zweitgeborene Jungs ein schlechteres Benehmen, als ihre älteren Vorgänger. Sie haben eine 20 bis 40 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit in der Schule auffällig zu werden oder in die Kriminalität abzurutschen. Grund dafür ist die Aufmerksamkeit der Eltern – Zweitgeborene erhalten davon nämlich weniger. Für die Studie wurden Geschwisterpärchen aus Dänemark und Florida genauer analysiert.

Marie

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13.07.18 14:45