Das Set zum Sonntag: W&W mit Vorgeschmack aufs Tomorrowland 2023

Das Set zum Sonntag: W&W mit Vorgeschmack aufs Tomorrowland 2023

Vor Kurzem hat das Tomorrowland sein Line-up für 2023 bekanntgegeben – und zwar im Zuge eines kleinen digitalen Festivals. Jeder konnte dabei sein und hat unter anderem ein Liveset von W&W geboten bekommen. Das Duo hat einmal mehr mit Bigroom-Sounds und jeder Menge unveröffentlichter IDs überzeugt.

W&W verzaubern Fans mit Bigroom-Set bei Tomorrowland-Mini-Festival

Das niederländische Duo W&W gehört seit Jahren zu den angesagtesten Künstlern in der EDM-Szene. Songs wie „The Code“ (mit Ummet Ozcan), „Rocket“ (mit Blasterjaxx) oder „Arcade“ (mit Dimitri Vegas & Like Mike) sind schon längst Festival-Klassiker. Aber auch neue Nummern wie „Armageddon“ (mit Wiwek), ihr „Heaven Is A Place On Earth“-Rework mit AXMO oder Songs unter ihrem Trance-Alias NWYR werden wir in Zukunft zur Genüge auf den Festivals hören.

Sehr wahrscheinlich auch beim Tomorrowland 2023, wo das Duo wieder dabei ist. Bis dahin dauert es allerdings noch ein paar Monate, die TML-Veranstalter gaben uns vor Kurzem mit „Adscendo – A Digital Introduction“ aber schon einen kleinen Vorgeschmack. Neben dem Line-up für das diesjährige Festival gabs auch einige Sets der bekanntesten DJs der Welt zu hören – und W&W waren mit dabei.

Die Niederländer begannen ihr 30-minütiges Set mit „Andromeda“, einer möglichen Collab von Afrojack, R3HAB und Sandro Silva. Es folgte eine ID von Jaxx & Vega, ein bisher unbekannter Remix von David Guettas „I’m Good (Blue)“, die neue NWYR-Single „Oblivion“ sowie eine ID von AXMO und EMKR – und das waren nur die ersten zehn Minuten. Im weiteren Verlauf gabs unter anderem noch die W&W-Tracks „Freed From Desire“ und „Poison“, weitere brandneue unveröffentlichte Songs mit Olly James oder VINAI und noch einiges mehr.

Fotocredit: Tomorrowland

Schon gewusst?

W&W starteten 2007 ihre Karriere mit Trance-Tracks und konnten die Jahre danach immer mehr Fuß in der Trance-Szene fassen. Ab Ende 2012 ging das Ganze mehr Richtung Bigroom, 2013 folgten Collabs mit Armin van Buuren und Hardwell sowie der erste Auftritt auf der Tomorrowland-Mainstage. Ihren kommerziellen Durchbruch feierten die beiden 2014 mit „Bigfoot“. Zurück zum Trance ging es dann wieder im Jahr 2017 mit ihrem Sideprojekt NWYR.


Franz Liesenhoff

Franz Liesenhoff

Head of Editorial / franz@djmag.de