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Airbeat One wegen extrem hoher Polizeikosten in der Kritik!

Airbeat One wegen extrem hoher Polizeikosten in der Kritik!

Wusstest du schon?

Der BdST veröffentlicht alle zwei Jahre das sogenannte "Schwarzbuch – Die öffentliche Verschwendung". Dieses deckt Steuerverschwendungen auf und kann kostenfrei bestellt werden.

Nils

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Eins der größten und erfolgreichsten EDM-Festivals in Deutschland steht in der Kritik. Der Bund der Steuerzahler Deutschland bemängelt das Airbeat One Festival aufgrund der unwahrscheinlich hohen Polizeikosten.

BdST kritisiert Airbeat One

Beim Bund der Steuerzahler Deutschland, kurz BdST, handelt es sich um einen eingetragenen Verein, der 1949 gegründet wurde. Dieser Verein versucht dabei nicht nur die Staatsschulden zu senken, sondern stellt auch Steuerverschwendungen und vermeidbare, hohe Kosten öffentlich an den Pranger. So auch bei ihrer neuesten Veröffentlichung über das größte EDM-Festival Norddeutschlands.

Airbeat One steht in der Kritik

Wie der BdST jetzt bekanntgab, war die Airbeat 2019 ein teurer Spaß für alle Steuerzahler. Der gesamte Polizeieinsatz mit 11.995 Arbeitsstunden kostete 599.575 Euro. Diese Information kam jetzt an die Öffentlichkeit, nachdem ein Steuerzahler eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz beantragt hatte.

Da für einen Polizeieinsatz bei Großveranstaltungen nicht der Veranstalter selbst für die Kosten aufkommen muss, trägt der Steuerzahler die Kosten. In Zukunft könnte sich das aber ändern. Prinzipiell sei es nämlich möglich, dass der Veranstalter von kommerziellen Hochrisikoveranstaltungen sich an den Kosten beteiligen kann. Das bestätigte das Bundesverwaltungsgericht im März diesen Jahres.

Ob das norddeutsche Festival sich zukünftig aber an den Kosten beteiligen muss, bleibt noch abzuwarten. Das Verwaltungskostengesetz des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern sieht bis dato noch keine Beteiligungen dieser Art vor.

Credits: Airbeat One, BdST

Wusstest du schon?

Der BdST veröffentlicht alle zwei Jahre das sogenannte "Schwarzbuch – Die öffentliche Verschwendung". Dieses deckt Steuerverschwendungen auf und kann kostenfrei bestellt werden.

Nils

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20.11.19 15:38