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Ultimativer Vergleich: Eigenes Zelt aufbauen oder ein Zelt mieten?

Ultimativer Vergleich: Eigenes Zelt aufbauen oder ein Zelt mieten?

Nicht vergessen!

Auf den meisten Festivals gibt es mittlerweile einen Supermarkt – also ist es nicht ganz so schlimm, wenn man Essentials wie Wasser, Zahnbürste oder Duschzeug zu Hause vergisst – beim Smartphone siehts da schon anders aus. Deswegen empfehlen wir: Macht euch eine Checkliste, bevor ihr zum Festival fahrt. So vergesst ihr mit Sicherheit nichts!

Marie

Marie

Autorin

 

M:[email protected]


Die Festivalsaison lässt nicht mehr lange auf sich warten. Die Ticketvorverkäufe laufen bereits auf Hochtouren. Viele Festivalgänger entscheiden sich fürs Camping und dann geht es mit Sack und Pack auf zum Festival. Dort heißt es: Zelt aufbauen – oder doch lieber ein Zelt mieten? Wir haben für euch mal einen Vergleich gemacht und Vor- und Nachteile zusammengefasst.

Die Frage der Fragen: Mieten oder kaufen?

Jeder passionierte Festivalgänger kennt das Fiasko. Die Festivalvorbereitungen laufen auf Hochtouren und auch über die Unterkunft muss gegrübelt werden. Eine beliebte Art das Lieblings-Festival mit Dach über dem Kopf zu verbingen, ist natürlich das Zelt. Doch was machen? Ein Zelt kaufen und dann auf die gute alte Weise aufbauen oder doch lieber stressfrei auf dem Festival mieten? 

Der Klassiker: Zelt kaufen und aufbauen

Gerade das Aufbauen des eigenen Zeltes ist für viele der perfekte Einstieg ins eigentliche Festivalgeschehen. Mit Freunden wird herumgebastelt und spät abends torkelt man in sein trautes Heim zurück.

Die Auswahl ist groß: Unter anderem gibt es Zelte, die gegen Hitze und Licht resistent sind sowie gegen Kondenswasser und Regen schützen. Es gibt auch Zelte, die über einen eingebauten Lüfter verfügen, was natürlich einen zusätzlichen Komfort-Faktor darstellt. Abseits sollte auch der Zeltboden nicht vergessen werden, denn schließlich sitzt und schläft man darauf für ein paar Tage. Robustes und dickes Nylon ist hier empfehlenswert, da es gut vor Wasser und anderen Begleiterscheinungen schützt. Es gilt: Je mehr Komfort das Zelt bietet, desto teurer ist es schlussendlich auch beim Kauf. 

Vorteile 

  • Das "richtige" Camping-Feeling ist einfach unverwechselbar
  • Das eigene Zelt kann immer wieder durch neues Equipment erweitert werden
  • Auf Dauer gesehen, ist das eigene Zelt günstiger, als wenn man den gesamten Sommer über Zelte mietet

Nachteile 

  • Das eigene Zelt aufzubauen, kann ziemlich stressig sein
  • Das gesamte Equipment mitzuschleppen, ist auch nicht Ohne
  • Das Abbauen des eigene Zeltes, kostet erneut Zeit und Mühen 

Ohne Stress: Ein Zelt mieten

Einige Festivals bieten bereits aufgebaute Unterkünfte auf dem Campingplatz an, die man für das komplette Wochenende mieten kann. Vereinzelt verfügen diese sogar über Campingausstattung: Von Luftmatratzen und Campingstühlen bis hin zu extra Frühstück ist alles dabei.

Zudem kann man ein Zelt  in verschiedenen Größen mieten – ein, zwei oder bis zu vier Besucher finden dort einen Schlafplatz. Mietbare Zelte besitzen zumeist auch Kondensierungssystemeund stellen ausreichenden Platz für Gepäck und Kleidung zur Verfügung. Pluspunkt: Oft müssen die gemieteten Festival-Unterkünfte auch nicht gereinigt werden. 

Vorteile

  • Das bereits aufgebaute Zelt erspart Stress
  • Man muss sich um nichts kümmern – Aufbauen und Abbauen adé!
  • Beitrag zum Umweltschutz: Durch das Mieten von Zelten werden Ressourcen gespart. 

Nachteile

  • Wer oft auf Festivals geht und mehrmals mieten muss, investiert eine Menge Geld
  • Das Camping-Feeling ist nicht ganz so authentisch
  • Die gemieteten Zelten können den eigenen Vorstellungen nicht entsprechen

Photocredit: Unsplash

Nicht vergessen!

Auf den meisten Festivals gibt es mittlerweile einen Supermarkt – also ist es nicht ganz so schlimm, wenn man Essentials wie Wasser, Zahnbürste oder Duschzeug zu Hause vergisst – beim Smartphone siehts da schon anders aus. Deswegen empfehlen wir: Macht euch eine Checkliste, bevor ihr zum Festival fahrt. So vergesst ihr mit Sicherheit nichts!

Marie

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20.02.19 08:57