News

So baust du deine eigene DJ-Brand auf

So baust du deine eigene DJ-Brand auf

Staff

Staff

Unsere Redaktion

 

M:[email protected]


DJ zu sein, ist für viele mehr als nur ein Beruf. Es ist Leidenschaft und die Liebe zur Musik und der Partyszene. Dabei muss man aber immer auf dem neuesten Stand bleiben und sich von der Masse abheben. Man darf nicht vergessen, dass dieser Beruf auch ein hart umkämpftes Geschäft ist.

Am besten sticht man aus der Masse heraus, wenn man seine eigene Marke aufbaut. Anhand dieser Marke können Fans und Discogänger den eigenen Stil besser erkennen. Man motiviert so seine Follower, zu Fans zu werden. Doch wie baut man sich seine eigene Brand als DJ auf? Eine bestimmte Nische Für den Aufbau von jeder Marke gilt, dass man sich für einen bestimmten Bereich entscheiden muss.

Als DJ kann man natürlich jede Art von Musik auflegen, jedoch hat dieses Vorgehen nichts Individuelles. In der Musik, die man auflegt, sollte man seine eigene Persönlichkeit wiederfinden. Das wird nicht immer jedem gefallen, jedoch werden die Zuhörer, die es mögen, enger an die Arbeit gebunden. Man kann als DJ auch im Technobereich immer einen kleinen Swing- oder Jazzabschnitt einbauen. Zuhörer werden diesen erkennen und langfristig lieben lernen.

Auch Fußballmusik kann eingemischt werden. Man kann auch Vereinslieder in seine Tracks aufnehmen. Wer in Richtung Sportmusik gehen möchte und Inspiration braucht, kann diese auch online finden. So bietet beispielsweise NetBet online Sportwetten Deutschland aktuelle Sportwetten mit einer Vereinsübersicht an. Das Entscheidende ist hierbei jedoch, dass man egal für welche Nische man sich entscheidet, immer die eigene Individualität wiedergegeben sein muss.

Das richtige Auftreten

Die musikalische Nische sollte auch mit dem Auftreten als DJ in Verbindung stehen. Ein Star-DJ, der das richtige Auftreten für sich entdeckt hat, ist beispielsweise Marshmallo.

Der Eimerkopf mit den gekreuzten Augen und dem Dauerlächeln hat sich in den Köpfen der meisten Partygänger und Szenen-Freunde eingebrannt. Dein Ziel sollte dies ebenfalls sein. Wenn man beispielsweise Country-Tracks in die Arbeit aufnimmt, wäre es doch eine gute Idee, einen Cowboyhut und eine Lederweste zu tragen. Das alles gehört zum Auftreten hinzu. Das Wichtigste ist, dass Auftreten und aufgelegte Musik ein komplettes Bild ergeben.

Man muss den auflegenden DJ schlicht wiedererkennen können und diesen als Fan auch umschreiben können. Durch visuelle Merkmale wird das möglich.

Medien als Unterstützung

Zum Markenaufbau ist auch der Einsatz von Medien enorm wichtig. Hier wird nicht selten entschieden, wer sich langfristig als DJ behaupten kann.

Fast jeder Künstler ist heute in den sozialen Netzwerken vertreten. Als aufstrebender DJ ist mindestens eine Facebook-Seite oder ein Instagram-Account Pflicht. Bei dem Social-Media-Marketing sollte man aber genau wie bei der Musikauswahl und dem Auftreten eine klare Linie fahren. Das bedeutet, dass man bei seinen eigenen Posts immer ein bestimmtes Designelement nutzt.

Das kann bei Beiträgen auf Instagram zum Beispiel ein eigener Rahmen sein. Als dreh- und Angelpunkt der Medienstrategie sollte auf jeden Fall eine eigene Webseite im Vordergrund stehen.

Hier laufen alle Social-Media-Kanäle zusammen. Hinzu kommt auch, dass man auf der eigenen Webseite keinen Community-Richtlinien unterworfen ist. Auch wenn diese für die meisten DJs keine Probleme darstellen sollten, kommt es in der Praxis doch hin und wieder zu Streitigkeiten mit Plattformen. Eine Webseite als Rückgrat der Onlinestrategie ist daher in jedem Fall eine gute Lösung.

Photocredit: Unsplash.com

Staff

Staff

Unsere Redaktion

 

M:[email protected]


zurück
21.04.21 10:14