Deadmau5 hat eines der besten EDM-Alben produziert
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Das sind die fünf besten Alben des Jahres 2018

Das sind die fünf besten Alben des Jahres 2018

Schon gewusst?

Das Debütalbum "Homework" von Daft Punk aus dem Jahr 1997 wurde im August 2012 vom Rolling Stone-Magazin auf Platz 1 der 30 besten EDM-Alben aller Zeiten gewählt. Kein Wunder bei Songs wie „Around The World“.

Franz

Franz

stellv. Redaktionsleiter

 

M:[email protected]


Was war das für ein unglaubliches Jahr! Jede Menge tolle Songs sind erschienen, viele EPs kamen raus und auch eine Menge grandioser Alben wurden veröffentlicht. Aber was waren wohl die besten EDM-Alben der vergangenen zwölf Monate?

Die besten EDM-Alben

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und bei solch einem Jahresrückblick würde wahrscheinlich jeder anders entscheiden. In diesem Jahr sind wirklich viele gute EDM-Alben erschienen, aber wir können leider nicht alle nennen. Seid also nicht traurig, falls es euer Lieblingsalbum nicht in unsere Top 5 geschafft hat. Aber auch uns ist die Entscheidung wirklich nicht leichtgefallen.

David Guetta - 7

Los geht es mit einer wahren Ikone der elektronischen Musik. David Guetta hat im September sein siebtes Album „7“ veröffentlicht und sich damit mal wieder selbst übertroffen. CD 1 strotzt nämlich nur so vor Superstars – Jason Derulo, Justin Bieber, Martin Garrix, Sia, Nicki Minaj und viele Mehr. Die Crème de la Crème der Pop-Musik hat hier mitgearbeitet.

Aber das war's noch lange nicht. Das Besondere an dem Album ist die zweite CD. Deepe Progressive House- und Techno-Nummern warten hier auf euch, produziert von Jack Back, dem Alter Ego von David Guetta. Der 51-Jährige zeigt mit dem Album, dass er es immer noch drauf hat – und zurecht zur den Besten der Szene gehört.

Don Diablo - Future

Zehn Jahre nach seinem ersten Album veröffentlichte Don Diablo 2018 Album Nummer zwei. In diesen Jahren hat sich der Niederländer musikalisch ganz schön verändert. Hörte man früher noch eine Mischung aus Hip Hop, Electro, Funk, Rock und Breaks, gab es auf seinem diesjährigen Album „Future“ Future Bass und Future House-Hits von ihm zu hören.

Von „Save A Little Love“, über „Head Up“ mit James Newman bis hin zu „Momentum“, „Reflections“ und „You Can't Change Me“. Das Album war wirklich ein Highlight des Jahres.

MitiS - 'Til The End

Weiter geht es mit dem Album „'Til The End“ von MitiS. Er mag in der EDM-Szene noch keinen allzu großen Namen haben bzw. viele werden das EDM-Album gar nicht wahrgenommen haben. Aber es war definitiv eines der schönsten dieses Jahr. Vor allem in den sozialen Medien bekam die LP großen Zuspruch, aber auch in diversen Radioshows bekannter DJs konnte man das ein oder andere Lied von MitiS hören.

So gab es für das Album unter anderem von Don Diablo, Hardwell, Said The Sky oder auch Seven Lions Support. Und das völlig zurecht. Die Future Bass-Songs darauf laden nämlich einfach zum Träumen ein. Die Melodien, die Vocals, die Beats … alles passt einfach perfekt zusammen und darf hier definitiv nicht fehlen.

Ilan Bluestone - Scars

Das Debütalbum des Briten Ilan Bluestone ist im April dieses Jahres erschienen. Und es ist ein Muss für alle Trance- und Progressive House-Liebhaber. Es war aber auch langsam an der Zeit, dass der 33-Jährige mal ein Album veröffentlicht. Denn in den vergangen Jahren hat er sich mit mehreren Nummer-1-Hits auf Beatport und Auftritten bei Tomorrowland, Creamfields, diversen A State Of Trance-Events und Above & Beyonds Group Therapy-Shows in die Herzen der Fans katapultiert.

Ilan Bluestone ist auf jeden Fall ein DJ und Produzent, den man im Auge behalten sollte. Seine melodischen und gefühlvollen Songs zeugen einfach davon, was Musik für ihn bedeutet. Hört es euch das am besten am Beispiel seines Albums einmal an. Da kommt man, wie schon beim Album von MitiS, aus dem Träumen gar nicht mehr heraus.

Deadmau5 - Where's The Drop?

Zu guter Letzt kommen wir zu einem Künstler, der gerne seine Meinung sagt. Aber auch Musik kann er produzieren – und das ziemlich gut. Im März hat Deadmau5 sein Album „Where's The Drop“ veröffentlicht. Und der Name passt wie die Faust auf's Auge, denn auf Drops wartet man hier vergeblich. Der Kanadier hat 15 seiner Songs in Orchesterversionen verwandelt. Aber was hat das dann mit EDM-Alben zu tun?

Ganz einfach. Man kann dieses Album nicht mal eben beiläufig erwähnen. Denn was Deadmau5 da gezaubert hat, ist einfach großartig. Songs wie „Strobe“, „Monophobia“ oder „Imaginary Friends“ hören sich als Orchesterversionen so gut an, dass man gar nicht weghören möchte. Deswegen gehört es auf jeden Fall zu den Alben des Jahres!

Wie oben schon geschrieben, ist uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gefallen. Denn dieses Jahr wurden viele tolle EDM-Alben veröffentlicht. Daher wollen wir wenigstens noch ein paar davon erwähnen.

Headhunterz hat mit „The Return Of Headhunterz“ ein tolles Album veröffentlicht, Dirty South mit „XV“ ebenso. Steve Angellos „Human“, Steve Aokis „Neon Future III“ und Jonas Blues „Blue“ sind ebenfalls erwähnenswert. Und man sollte auch mal einen Blick auf die neuen Alben von Felix Jaehn („I“), REZZ („Certain Kind Of Music“), San Holo („Album1“), Sam Feldt („After The Sunset“), Paul Kalkbrenner („Parts Of Life“) und Yotto („Hyperfall“) werfen.

Fotocredit: Rukes

Schon gewusst?

Das Debütalbum "Homework" von Daft Punk aus dem Jahr 1997 wurde im August 2012 vom Rolling Stone-Magazin auf Platz 1 der 30 besten EDM-Alben aller Zeiten gewählt. Kein Wunder bei Songs wie „Around The World“.

Franz

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stellv. Redaktionsleiter

 

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26.12.18 06:54